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Übernahmekampf um Endesa

Das Übernahmeangebot des deutschen Energiekonzerns E.ON für das spanische Unternehmen Endesa ist in dessen Heimatland auf heftigen Widerstand gestoßen. Am Dienstag hatte der E.ON Chef Wulf Bernotat in Madrid seine Pläne zur „größten Übernahme in der Geschichte des E.ON-Konzerns und auch in der Stromwirtschaft insgesamt“ verkündet.

Für 29,1 Milliarden will E.ON sich den Marktführer der spanischen Energieversorgung zu eigen machen und überbietet damit das Angebot von Gas Natural um 6,7 Milliarden Euro. Das kleinere katalanische Unternehmen hatte bereits im September 2005 einen feindlichen Übernahmeversuch auf Endesa gestartet. Dieser war von dem spanischen Energieriesen jedoch konsequent abgelehnt worden.

Das Angebot von E.ON könnte nun die „feindliche“ Übernahme durch Gas Natural verhindern. Allerdings ist auch die Offerte des Düsseldorfer Konzerns sowohl bei der spanischen Regierung als auch bei Endesa selbst auf Ablehnung gestoßen. Der spanische Regierungschef Zapatero wurde bereits am Montagabend telefonisch von Angela Merkel von dem Vorstoß E.ONs informiert.

In einer ersten Stellungnahme am Mittwoch verkündete Zapatero, dass er der Übergabe eines strategisch so wichtigen Wirtschaftszweigs wie der Energieversorgung in ausländische Hände kritisch gegenüber stehe: „Die Märkte müssen nach ihren eigenen Regeln agieren und die Regierungen müssen die Interessen ihres Landes und ihrer Unternehmen vertreten.“ Zapatero machte deutlich, dass er sich vielmehr die Herausbildung eines starken spanischen Energiekonzerns wünsche, erklärte jedoch gleichzeitig, auf den Einsatz der „goldenen Aktie“ zu verzichten.

Die „goldene Aktie“ umfasst ein Veto, welches der Regierung das Recht einräumt, bei strategisch wichtigen Marktentscheidungen eingreifen zu können. Tatsächlich hat die Europäische Kommission bereits am Mittwoch Spaniens Regierung vor protektionistischen Maßnahmen hinsichtlich Endesa gewarnt und diese zu einem Verstoß gegen das EU-Recht erklärt.

Die spanische Endesa ist nicht nur in ihrem Ursprungsland unumstrittener Marktführer, sondern gehört auch in Italien und Lateinamerika zu den größten Anbietern. Gemeinsam würden E.ON und Endesa mehr als 50 Millionen Kunden in über 30 Ländern mit Strom und Gas versorgen. Käme die Fusion zustande, würde E.ON zum weltweiten größten Energieversorger aufsteigen.

Doch auch Endesa äußerte sich zurückhaltend bezüglich E.ONs Angebot und erklärte, dass dieses keineswegs den Wert des Unternehmens widerspiegele. Inzwischen wurde Gas Natural auch Unterstützung von dem italienischen Unternehmen Enel zugesichert, sollte das katalanische Unternehmen sein Angebot für Endesa noch einmal erhöhen wollen.

23. Februar 2006
Kathleen Neumann