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Storch Max in Spanien

Die mit einem Sender versehene Weißstörchin Max ist wieder in Europa. Sie hat in der vergangenen Woche zum 14. Mal in ihrem Leben die Meerenge von Gibraltar überflogen und befindet sich nun in Südspanien.

Der Weißstorch ist der bekannteste und beliebteste Vogel Europas. Über Jahrzehnte hinweg ging es aber mit dem Weißstorch stetig bergab. In mehreren Ländern ist er im Laufe des 20. Jahrhunderts völlig verschwunden, in anderen Ländern bemühen sich die Naturschützer, die letzten Brutpaare zu retten. Auch die Stabilisierung des weltweiten Brutbestandes, die etwa Mitte der 80-er Jahre eintrat, ändert nichts daran, dass der Storch weiterhin gefährdet ist.
Weißstörche brüten in vielen Teilen Ost- und Westeuropas, in Kleinasien und in Nordafrika. Alljährlich im August verlassen die Vögel ihre Brutgebiete und ziehen auf zwei unterschiedlichen Zugrouten nach Afrika, um dort den Winter zu verbringen. Diese Wanderung, auf der die Vögel alljährlich bis zu 20.000 km zurücklegen, birgt viele Gefahren. Neben der Zerstörung von Feuchtgebieten und der Intensivierung der Landwirtschaft in den Brutgebieten sind es vor allem die Verluste auf den Zugrouten, die dem Storch das Überleben erschweren.

Zwar ist bekannt, dass auf den Zugrouten viele Gefährdungen für die Weißstörche existieren. Aber wer diese Gefahren beseitigen will, der muss die Details kennen. Was genau sind die drohendsten Verlustursachen? Wo konzentrieren sich beispielsweise die gefährlichsten Freileitungen? Wo fallen die Vögel Jägern zum Opfer? An welchen Stellen fehlt es an geeigneten Nahrungsflächen? Oder sind es vielleicht ganz andere Faktoren, die zu den hohen Verlusten während des Zuges führen? Antworten auf diese Fragen sind dringend erforderlich, um nachhaltige Schutzstrategien konzipieren und umsetzen zu können.

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Via Satellit werden die Weißstörche, so auch Max, auf ihren Zugrouten verfolgt. Miniatursender, die den Vögeln wie ein Rucksack auf den Rücken geschnallt werden, senden kontinuierlich ihre Signale an mehrere Forschungssatelliten. Dort werden aus den Funkdaten die jeweiligen Positionen der Vögel ermittelt, die dann über eine grosse Boden-Empfangsstation und weiter über Internet auf die Computer-Monitore der Storchenforscher gelangen. So wissen unsere Fachleute jederzeit, wo ihre Störche sich gerade aufhalten.

Max verbrachte den Sonntagnachmittag am Fluss Guadalquivir, etwa 25 Kilometer nordöstlich der Stadt Sevilla. Aller Wahrscheinlichkeit wird die Störchin wohl noch bis Ende Februar in Spanien bleiben, bevor sie nach Mitteleuropa zurückkehrt.
Max ist im Jahr 1999 in Avenches VD geboren und wurde als erstes Tier in der Schweiz mit einem solarbetriebenen Satellitensender versehen. Jedes Jahr überwintert Max in Marokko und kehrt gegen Ende des Winters, nach einer rund 2500 Kilometer langen Reise, an seinen Brutplatz nördlich des Bodensees zurück.
In seinem Leben ist Max schon deutlich über 300 000 Kilometer weit geflogen. Oft ist er dabei tödlichen Gefahren entgangen, die an seiner Zugroute lauern. Im Herbst 2000 etwa starben südlich von Sevilla rund 150 Störche an Strommasten.
Flieg Max, flieg…

Susanne Hesse