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Alles wird teurer

Der Jahresanfang bringt Preiserhöhungen in vielen Lebensbereichen mit sich. Strom ist seit 1. Januar 3,4 Prozent teurer, soll zum 1. April erneut angehoben werden und insgesamt um 8 Prozent anziehen. Die Grundgebühr fürs Telefon kostet nun 4,12 Prozent mehr.

 

Die Wasserpreise haben je nach Wohnort 3,5 Prozent (Madrid) und 8,3 Prozent (Barcelona) angezogen. Die Eisenbahngesellschaft kassiert vier Prozent mehr auf den AVE Strecken, fünf Prozent im Regionalverkehr und 6,28 Prozent im öffentlichen Nahverkehr. Busfahren verteuert sich im Schnitt um 3,5 Prozent, in der Hauptstadt sogar um 9,1 Prozent. Im Gegenzug steigen die Renten zwischen 2,4 und 7,2 Prozent un der Mindestlohn um 4 Prozent.

 

Billiger werden lediglich Gas, Immobilien und - infolge jüngster Zinssenkungen - die Hypotheken. Die Gastarife sinken um 2,5 Prozent, die Hypothekenraten je nach Laufzeit um sechs bis 19 Prozent, was allerdings erst im Februar oder März zum Tragen kommen wird.

 

Sollten die Europäische Zentralbank die Zinsen erneut senken, wie es Experten für Mitte Januar erwarten, könnten sich die Raten sogar um bis zu 34 Prozent verringern. Die Wohnungspreise sind letztes Jahr um durchschnittlich fünf Prozent zurückgegangen, unddürften im enuen Jahr weiter sinken. Experten schätzen, dass die Quadratmeterpreise um mindestens fünf Prozent abnehmen.,





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